Innenwände

  • Wärme- und schallgedämmte Innenwände.
  • Massive Rahmenkonstruktion mit
  • 100 mm starkem, kerngetrenntem und getrocknetem Konstruktionsvollholz S10 nach DIN 1052 und DIN 4074.
  • Verkleidung beidseitig mit 15 mm starken Fermacell-Großflächenplatten.
  • Die Gipsfaserplatten sind raumhoch und bis zu 6 m lang.
  • Wärme- und Schalldämmung:
    ÖkoPur“: 80 mm starke Holzfaserdämmung
    „Öko“: 100 mm starke Mineralwolle „Knauf Insulation“
  • Die Elektroleitungen werden im Wandelement schon im Werk eingelegt, die Öffnungen für Schalter, Steck­dosen und Abzweigdosen sind ausgefräst.
  • Optimale Befestigungsmöglichkeit für z.B. Küchenschränke ohne Dübel.
  • Installationswände haben einen verstärkten Rahmen oder eine Vorsatzschale mit Ablage, um auch Ab­­wasserrohre unterbringen zu können.

(Abb. durch Klick vergrößerbar)

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Geschlossene Holzbalkendecke

  • Mehrschalig aufgebaute Holzbalken­decke mit hohem Schallschutz und bester Wärmedämmung.
  • Balkenlage nach statischen Erfordernissen mindestens
    240 mm stark.
  • Beim ausgebauten Dachgeschoss liegt zwischen den Decken­balken je nach Dämmsystem folgende Wärmedäm­mung: „ÖkoPur“: 80 mm starke Holzfaserdämmung,
    „Öko“: 100 mm starke Mineralwolle "Knauf Insulation"
  • Zum Erdgeschoss hin folgt die Lattung, abgestimmt auf die Montage der zur Baustufe 3 gehörenden, 10 mm star­ken Gipsfaserplatten „Fermacell“.
  • Als begehbarer Rohbelag auf der Balkenlage dient eine 18 mm starke schadstoffgeprüfte Holzwerkstoffplatte.
  • Der Estrich mit Wärme- und Trittschall-Dämmmatten ist Teil der Baustufe 3, Beläge gehören zur Baustufe 4 und 5