• Die ca. 33 cm starke zweischalige Außenwand mit den hervorragenden um-Werten 0,15 bzw. 0,16 W/m²K ist hoch wärmegedämmt – niedrigster Energiebedarf.
  • Die Außenwand mit wahlweise Holzfassade, Putzfassade oder kombinierter Holz-Putzfassade ist diffusionsoffen und tauscht Luftfeuchtigkeit aus – gesundes Wohnklima im Sommer wie im Winter.
  • Beilharz-Wandsysteme sind frei von verleimten Bauplatten und von chemischen Schadstoffen und tragen das IBO-Gütezeichen – Wohngesundheit.
  • Sehr gute Schalldämmung von ca. 55 dB – Lebensqualität.
  • Besonderes Merkmal beider Systeme ist ihr zweischaliger Aufbau: Massive Rahmenkonstruktion mit 18 cm starkem, kerngetrenntem und getrocknetem Konstruktionsvollholz S10 nach DIN 1052 und DIN 4047 sowie einer 5 cm starken Vorsatzschale aus getrocknetem Rahmenholz.
  • Die Vorsatzschale ist mit einer 15 mm starken Gipsfaserplatte "Fermacell" verkleidet. Hier werden alle Installationsarbeiten für Elektro, Sanitär, Heizung ohne Beschädigung des faserverstärk­ten Kraftpapiers, das als innere Luftdichtigkeits­bahn dient, ausgeführt.
  • Gesamt-Wandstärke ca. 33 cm bei Putzfassa­de, ca. 34 cm bei Holzfassade.

(Abb. durch Klick vergrößerbar)

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  • Wärmedämmung „ÖkoPur“ mit Holzfaserdämmung 18 cm im Hauptrahmen und 4 cm in der Vorsatzschale.
    Außen­wand mit Putzfassade:
    um = 0,16 W/K als Mittelwert Außenwand mit Holzaußenschalung:
    um= 0,16 W/K als Mittelwert
  • Wärmedämmung „Öko“ mit Mineralfaserdämmung Knauf Insulation 18 cm im Hauptrahmen und 5 cm in der Vorsatz­schale.
    Außen­wand mit Putzfassade:
    um = 0,15 W/K als Mittelwert Außenwand mit Holzaußenschalung:
    um = 0,15 W/K als Mittelwert
  • Die Gipsfaserplatten werden an einem Stück raumhoch und bis zu 6 m lang verarbeitet, dadurch werden Stöße weitgehend vermieden.
  • Innen-Leibungen an Fenstern und Terras­­sen­türen mit 10 mm starken Gipsfaserplatten „Fermacell“