• Die ca. 33 cm starke zweischalige Außenwand mit den hervorragenden um-Werten von 0,147 bis 0,171 W/m²K ist hoch wärmegedämmt – niedrigster Energiebedarf.
  • Die Außenwand mit wahlweise Holzfassade, Putzfassade oder kombinierter Holz-Putzfassade ist diffusionsoffen und tauscht Luftfeuchtigkeit aus – gesundes Wohnklima im Sommer wie im Winter.
  • Beilharz-Wandsysteme sind frei von verleimten Bauplatten und von chemischen Schadstoffen und tragen das IBO-Gütezeichen – Wohngesundheit.
  • Sehr gute Schalldämmung von ca. 55 dB – Lebensqualität.

Von außen nach innen:

  • Fugenlose Putzfassade mit ca. 8 mm starkem Putz auf Mineralbasis, bestehend aus Spachtelputz, Grundputz mit extrem starkem Armierungsgewebe, Putzgrund und Oberputz in der Korngröße 3. Als Putzträger dient eine 60 mm starke, spezielle, einlagige Holzfaserdämmplatte.

    Alternativ ist preisgleich auch eine hinterlüftete Fichte-Keilstülpschalung mit glatter oder sägerauher Oberfläche lieferbar. Die Hinterlüftung ist auch im Bereich unterhalb und oberhalb von Verglasungen durch spezielle Lüftungsgitter gewährleistet. Der Außenanstrich ist wetterfest und offenporig in einem mehrschichtigen Aufbau mit einer Sikkens-Lasur „Eiche Hell“ Cetol WF oder Rubbol WF. Farbton nach Mustervorlage. Hinter der Holzfassade folgt eine vollflächig verlegte, 40 mm starke, wasserabweisende und winddichte Holzfaserdämmplatte.

    Auch kombinierte Fassaden mit Holz und Putz sind in architektonisch reizvoller Gestaltung gegen Aufpreis lieferbar.
  • Massive Rahmenkonstruktion mit 180 mm starkem, kerngetrenntem und getrocknetem Konstruktionsvollholz S10 nach DIN 1052 und DIN 4074.
  • Die Wärmedämmung im Hauptrahmen ist 180 mm stark, in der Vorsatzschale 50 mm. Dämmmaterial Mineralwolle (Öko) bzw. Holzfaserdämmung „holzFlex® Mais“ (ÖkoPur).

(Abb. durch Klick vergrößerbar)

  • Die schalltechnisch entkoppelte und zusätzlich gedämmte Vorsatzschale, besteht aus einem 50 mm starken, getrockneten Rahmenholz,
    verkleidet mit einer 15 mm starken Gipsfaserplatte „Fermacell“. Die Installationsebene zur Verlegung von Elektroleitungen, Sanitär-, Heizungs-
    und Lüftungsverrohrung ist auf der Innenseite der Außenwand angeordnet. Die Vorsatzschale fehlt im nicht ausgebauten Bühnenbereich. Die Installationsarbeiten können ohne Beschädigung des faserverstärkten Kraftpapiers ausgeführt werden.
  • Die Gipsfaserplatten „Fermacell“ sind an einem Stück raumhoch und bis zu 6 m lang. Eine Schraube im freien Gefach ohne Holzpfosten nimmt schon 30 kg auf, mit Hohlwanddübel sogar 55 kg. Sie haben also keinerlei Probleme mit der Befestigung von z.B. Hängeschränken in der Küche oder ähnlichem.
  • Innen-Leibungen an Fenstern und Terrassentüren mit 10 mm starken Gipsfaserplatten „Fermacell“.